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Alexander de Bie, geboren 2001 in Amsterdam. Bereits mit vier Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht von seinem Vater Jack de Bie. Zwei Jahre später begann er mit Orgelunterricht bei Jos van der Kooy am Königlichen Conservatorium von Den Haag. Zusätzlich bekam er ab sechzehn Jahren  Klavierunterricht von Nino Gvetadze am Conservatorium van Amsterdam.

 

Seit Oktober 2020 studiert Alexander Konzertfach Orgel bei Prof. Martin Haselböck sowie Konzertfach Klavier bei Prof. Christopher Hinterhuber an der “Universität für Musik und darstellende Kunst Wien“ (mdw).

 

Konzerte

Alexander ist als Konzertorganist und Pianist international tätig. Er gab Konzerte u.a. im Concertgebouw Amsterdam (NL), Muziekgebouw aan 't IJ Amsterdam, Orgelpark Amsterdam (NL), Stephansdom Wien (AT), Schloss Wilhelmshöhe Kassel (DE), St. Bavo Haarlem (Müller Orgel) (NL), St. Quitinuskathedrale Hasselt (BE) und im Liszt-Verein Raiding (AT). Auβerdem wurde er des öfteren für Festivals angefragt. Unter anderem beim Festival für alte Musik Utrecht und beim Grachtenfestival Amsterdam wo er 2021 beim festlichen Eröffnungskonzert im Tuschinski-Theater Amsterdam spielte.

Am wichtigsten ist es für Alexander, das Publikum mitzunehmen und es die Musik bis in das Tiefste und Innerste der Seele spüren zu lassen. Er möchte dieses besondere Element der Klassischen Musik vorallem an ein weitläufiges und junges Publikum vermitteln. Dies versucht er durch Präsenz auf sozialen Medien, wie Instagram und Youtube, aber auch in den regulären Medien zu erreichen. So gab er auch Beiträge im Radio und Fernsehen, wo er sowohl mit künstlerischen Beiträgen als auch Interviews präsent war. So war er u.a. im holländischen Radio 1, Radio 4, und im sehr bekannten niederländischen Fernsehprogramm “Podium Witteman” auf NPO 2 zu sehen.

 

 

Wettbewerbe:

-2011, Finale Concertgebouw Concours

-2020, 1. Preis (Klavier) Prinses Christina Concours

-2020, 1. Preis (Klavier) Concours der Maassluise Musikwoche

-2022, 2. Preis bei nicht vergebenen 1. Preis (Orgel) am Sweelinck-Müller Wettbewerb

© Didier Descouens

© Didier Descouens

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